Publikationen • Saarländisch


Hunnenring bei Otzenhausen


Die Idee, einen Saarländisch-Kurs zu erstellen, geht bis in die Mitte der 1980er Jahre zurück. Bis dahin hatte ich durch Befragung meiner Großeltern und meiner Eltern schon zahlreiche Begriffe gesammelt, die seinerzeit zwar im Ostertal noch bekannt waren, die aber von den Jüngeren nicht mehr aktiv in der Alltagssprache genutzt wurden. Meinen ersten Kurs habe ich dann Ende der 1980er Jahre als Kopiensatz (mit Spiralbindung) in Umlauf gebracht. Lange Jahre blieb es ruhig um diesen Kurs. Die Fortschreibung mit immer wieder neuen Begriffen ging wegen anderer Aufgaben nur schleppend voran. Da ich jedoch vor einigen Jahren immer mal wieder nach dem Verbleib meines Saarländisch-Kurses gefragt wurde, habe ich 2010 dann endlich innerhalb weniger Tage aus meinem ja bereits vorhandenen Material ein Buch gemacht ...

Praktisches


Ja, praktisch ist so ein Buch, denn man kann es überall hin mitnehmen. Zugegeben, heute gibt es zwar Text-Reader und Smartphones, die man ja ohnehin schon immer mit sich herumschleppt , doch das neue Buch ist viel praktischer als die erste Version, die sich ja noch im Format A4 (mit Spiralbindung) präsentierte:

Das Buch ist in 3. Auflage wieder erhältlich.

Das Buch ist über den gesamten deutschen Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-7431-3822-3) oder kann auch direkt bei Books on Demand (BoD) bestellt werden. Darüber hinaus gibt es das Buch inzwischen auch als eBook. Die ersten Anbieter sind hier und (Kindle-Shop) gewesen.

Meine derzeit aktuelleste Veröffentlichung finden Sie im Buch So schwäddse mir im Landkreis St. Wendel, Kelkel-Verlag, Dillingen (ISBN: 978-3-942767-07-1). Bei der Buchvorstellung am 6. November 2012 im Mia-Münster-Haus in St. Wendel habe ich meinen Beitrag vor einem begeisterten Publikum vorgetragen. Die Saarbrücker Zeitung hat diese Buchpräsentation schon im Vorfeld angekündigt und dann natürlich auch darüber berichtet. Die Presseberichte habe ich aus meiner Tageszeitung (natürlich ist das die Saarbrücker Zeitung) eingesannt; zur Vergrößerung klicken Sie einfach auf die Links unter den Presseausschnitten (Anzeige in einem separaten Browserfenster):

SZ-Mundart-Schaffen

SZ vom Fr., 02.11.2012


SZ-Mundart-Schaffen

SZ vom Sa., 10.11.2012

Ich arbeite aber auch noch an einer ganzen Reihe weiterer Saarländisch-Themen, zu denen natürlich auch die im Frühjahr/Sommer 2012 begonnene Reihe Saarländische Dialoge zählt. Es wird also weitergehen ...

Regionales


Auf meiner Webseite zum Buch Praktischer Sprachkurs Saarländisch - Eine Einführung in die saarländische Sprache und Kultur habe ich vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass ich die Vorstellung meiner Publikationen konzentrieren wolle. Daher finden Sie fortan neben den bereits existierenden Werken auch alle neuen Arbeiten des Themenkreises Saarländisches an genau dieser Stelle.

De Heigo
Was gebds'n heid se esse?
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: 3 - Größe: 90 KB
De Heigo ist die erste Episode aus meiner kleinen Reihe mit saarländischen Dialogen gewesen. Diese Episode ist auch im Buch So schwäddse mir im Landkreis St. Wendel veröffentlicht worden (Kelkel-Verlag, Dillingen, ISBN: 978-3-942767-07-1).

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De Vadderdaach
De kannsch' awwer ah ruuisch meddfahre ...
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: 3 - Größe: 87 KB
Auch die Episode De Vadderddaach ist durchaus lesenswert. Und wenn Sie noch nicht wissen, wo der Bostalsee liegt, empfehle ich Ihnen, sich doch einfach einmal die Webseite www.bostalsee.de anzuschauen ...

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De neie Aanzuuch
... ei dann geh' halld naggisch!
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: N.N. - Größe: N.N.
Wenn wir Saarländer einkaufen gehen, dann läuft das in aller Regel nicht immer ganz ohne Diskussionen ab, vor allem dann nicht, wenn man sich für Festivitäten einkleinden muss, denen man lieber fernbleiben möchte. So ist auch De neie Aanzuuch ein Kleidungsstück, das man als Saarländer nur im Notfall trägt ...

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De Goosennkaaf
Was will'sche dann med'deem ganze Zeisch?
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: N.N. - Größe: N.N.
Im Saarland liebt und lebt man auch in heutiger Zeit noch eine weitgehende Selbstversorgung. Doch manche Dinge, die eben nicht im Garten wachsen, müssen dann und wann eingekauft werden. De Groosennkaaf ist meist die aus Sicht des Saarländers ökonomischste Form der Vorratsbeschaffung mit ohnehin nicht frischen Sachen.

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De Neireisch
Der wolld joh emmer ebbes Besseres senn ...
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: N.N. - Größe: N.N.
Geld verändert den Charakter eines Menschen. Das wussten schon die Alten zu berichten. Und wenn dann De Neireisch mit seinem Geld protzt, besinnt man sich meist gerne wieder auf die ursprünglichen Charakterzüge eines Menschen ... und wenn der sich ja schon immer für etwas Besseres gehalten hat, ist die Welt für alle Neider ja wieder in Ordnung ...

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Überflüssiges


Ob überflüssig oder nicht ... ich muss auch solche Ausarbeitungen hier ablegen, denn es macht keinen Sinn, die Dokumente weiter in den diversen Systemen am Ende doppelt und dreifach zu speichern. Damit ist jetzt Schluss. Also finden Sie hier alle Dokumente, die sich keiner bisher verzeichneten Rubrik eindeutig zuordnen lassen.

Das saarländische Bewirtungskonzept
... jeder Situation gewachsen!
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PDF-Datei - Format: A4 - Seitenzahl: 7 - Größe: 354 KB
Als Saarländer ist man ja jeder Situation gewachsen. Das gilt insbesondere auch für das schwierige Thema der Bewirtung von Gästen. Die im Anhang der PDF-Datei genannte ISBN meines Buches ist allerdings nicht mehr aktuell.

Titelbild


Erträgliches


Selbstverständlich sind auch Ergänzungen geplant. Dabei beschränke ich mich jedoch zuerst einmal auf das Hochladen noch fehlender Dokumente. Wenn ich irgendwann ein wenig Zeit haben sollte, werde ich sogar die HTML-Seiten optimieren. Das kann allerdings dauern ...

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